| Alex Wedding | ||
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geboren 1905 in Salzburg, eigentlich Margarete Weiskopf, Ehefrau des Schriftstellers F. C. Weiskopf. Ihr Pseudonym wählte sie nach den proletarischen Wohngegenden Berlins. Sie kam in den 20er Jahren nach Berlin, arbeitete als Buchhändlerin und Journalistin, trat der Kommunistischen Partei bei. Nach der Machtübernahme durch die Nazis emigriert sie mit ihrem Mann über Prag und Frankreich in die USA, Rückkehr 1949 nach Prag und 1953 nach Berlin, 1966 in Saalfeld gestorben. In Ehrung ihres Werkes vergibt die Akademie der Künste den Alex-Wedding-Literaturpreis für Kinder- und Jugendbücher.
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