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Authentische Mordfälle aus der DDR |
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Wolfgang Swat, der aus Hoyerswerda stammende Journalist, berichtet in Der Tote in der Wäsche- truhe über authentische Kriminalfälle aus der Lausitz. Mit seiner faktenorientierten Erzählweise sorgt er für ein gehöriges Maß an Spannung. Er schreibt nicht nur detailliert über die Verbrechen, sondern auch über die Ermitt- lungsarbeit der Polizei, über die verhängten Strafen, über die Versuche, Kriminelle zu rehabilitieren, und er enthält dem Leser auch nicht vor, wenn diese scheiterten. Ein spannendes Buch über authentische Fälle in der DDR.
Das Buch ist ab sofort überall im Buchhandel erhältlich.
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Der große Bildhauer Alfred Hrdlicka ist gestorben |
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Der streitbare Monumentalist, Maler und Zeichner Alfred Hrdlicka verstarb am Samstag, 05. 12. 2009, mit 81 Jahren. Er wurde berühmt durch seine zahlreichen politischen Skulpturen. Sie zeigen die dunkle Seite der Menschheit, die er mit seinen Mitteln der Kunst bewusst und begreifbar machen will. Alfred Hrdlicka lebte »einen schonungslosen Humanismus, der auch Mord und Terror und sexuelle Brutalität mit expressiven Stilmitteln und bisweilen schockierender Deutlichkeit vor Augen führt«, sagt Oskar Lafontaine, mit dem ihn eine streitbare Freundschaft verband.
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Die Peter-Sodann-Bibliothek braucht Ihre Hilfe |
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Peter Sodann, Autor, Schauspieler, Regisseur und ehemaliger Intendant des Landestheaters Halle sammelt seit Jahren DDR-Literatur aus dem Zeitraum von 1945 bis 1989, die über oder unter dem Ladentisch verkauft wurden. Dieses riesige Archiv ist momentan in einer Merseburger Turnhalle gelagert, wo es dringend raus muss und an einem sicheren Ort archiviert werden soll. Für diese Aktion benötigt Peter Sodann Ihre Hilfe! Haben Sie eine Idee, wo man die Bücher lagern könnte, was man damit machen könnte? Dann rufen Sie bitte folgende Telefonnummer an: 0172-3444017. Über jede finanzielle Unterstützung für die Bibliothek ist Peter Sodann sehr dankbar!
Weiter Infos zur Peter-Sodann-Bibliothek und einen Spendenaufruf finden Sie hier als kurze Videobotschaft.
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Auszeichnung für »Schön nackt« |
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Der Foto-Bild-Band »Schön nackt« (Das Neue Berlin) gehört zu den nominierten Büchern des Deutschen Fotobuchpreises 2010. Der Titel zählt damit zu den 164 herausragenden Fotobüchern, die auf einer großen Fotobuchausstellung europaweit präsentiert werden. Die Ausstellung wird zunächst bei den Stuttgarter Buchwochen 2009 präsentiert und macht dann Stationen bei den Landesvertretungen in baden-Württemberg, Berlin und in Brüssel, bei der Frankfurter Buchmesse, IBO Friedrichshafen, im Regierungspräsidium Karlsruhe und in der Stadtbibliothek Reutlingen.
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